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Arbeitseinsatz 4.September 2005



Der noch freizulegende Bereich zwischen Sektor 5 und 6 wurde erneut angegangen. Der Laufgraben konnte beträchtlich vorangetrieben werden. Diesmal verfügte das Arbeitsdetachement über 8 Personen die von zwei Seiten gleichzeitig vorangruben.






Der Deponieplatz für den Aushub wurde mit einer Trockenmauer zum Graben hin gesichert, die in diesem Abschnitt zugleich eine stilgereichte Ergänzung des Laufgrabens bildet. Die dabei gewonnene Erdterrasse dient als Fortsetzung eines Wanderpfads zum Gipfel.






Von Sektor 6 her grub sich zugleich ein zweites Team dem Ende des Laufgrabens entgegen, so dass ein Durchbruch erreicht werden konnte. Somit ist seit heute der Graben von Sektor 1 bis 6 durchgehend relativ begehbar. Es gilt nun noch die Höhendifferenz mit Treppenstufen zu überbrücken und den Abschnitt sauber auszuputzen.






Der kühl-dunstige Morgen erleichterte die schwere Arbeit, doch kurz 11.00 Uhr zeigten sich Anzeichen der Ermüdung. Rechtzeitig traf mit unserer Badischen Landwehr entlastende Verstärkung ein. Schliesslich konnte man sich gegen 13.00 Uhr zum Essen niederlassen.






Der sanierungsbedürftige Grill wurde durch den Aktuar R&G und den Grillchef bedient, wobei man sich noch der heiklen Aufgabe stellen musste, grössere Mengen Würstchen ohne Grillrost speisefertig zuzubereiten. Mit heroisch-rauchigem Einsatz gelang das Unterfangen.



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