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Die Ausrüstung des Schweizer Soldaten
Gefechtspackung für Füsiliere um 1942

A - Dolchbajonett Ordonnanz 1918 zum Karabiner 31

B - Brotsack, Gamelle und Zelttasche der Zelteinheit 01

C - Innenansicht Stahlhelm Ordonnanz 1918

D - Schanzspatenfutteral mit aufgeschnalltem Bajonett

E - Gasmaskensack

F - gerollte Plane der Zelteinheit 01 getarnt

G - Patronentaschen Ord.1932, Ceinturon und Gabeltragriemen

H - Waffenrock Ord.1926/40, mit Umlegekragen ergänzt

I - Tarnbezug für Stahlhelm, Herbst-Tarnmuster

K - Inf.Bat.74 Thurgau, Inf.Rgt.31, Felddivision 7, AK3

gefechtspackung

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Die Feldflasche Ordonnanz 1898

Die in Leder gefasste Feldflasche der Ordonnanz 1881 aus Glas ging im Feld tausendfach zu Bruch und baumelte mit ihrem Umhängeriemen hinderlich am Körper herum wenn sich der Soldat heftig bewegte.

Die Suche nach einer robusteren Feldflasche führte 1896 zu einem 0,5 Liter-Modell aus Stahlblech das mit rotem Email beschichtet war. Die Flasche wurde in einen Becher aus geschwärztem Aluminium gestülpt.

Nachdem das Versuchsmodell nachgebessert wurde (der Becher etwa wurde blank belassen), konnte die Flasche 1898 zur Ordonnanz erklärt werden. Sie wurde nicht mehr umgehängt sondern im Brotsack getragen.

feldflasche ordonnanz 1898

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Die Feldflasche Modell 1917

Die emailierte Feldflasche der Ordonnanz 1898 wurde 1914 dermassen umgestaltet dass sie mit umgestülptem Becher aussen am neu eingeführten Blachenstofftornister Ordonnanz 1914 getragen werden konnte.

Dieses Modell bewährte sich nicht, so wurden bei vielen Exemplaren die Spangen für den Packriemen am Korpus der Flasche wieder abgeschliffen damit der Becher wieder normal untergestülpt werden konnte.

Dem abgeänderten Modell 1914/17 folgte das Modell 1917 (beides keine offiziellen Bezeichnungen) welches ganz ohne Spangen gefertigt wurde. Es unterscheidet sich vom Modell 1898 auch durch die fehlende Schulterwulst.

feldflasche ordonnanz 1917

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